Vertrauen kann man nicht erzwingen, aber man kann einen Raum schaffen, in dem es wachsen kann."

 

Deshalb gibt es für unsere Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern folgende Unterstützungsangebote:

 

- schulpsychologische beratungsstelle der bildungsdirektion steiermark

- psychologischer support an der hib liebenau

- berufsorientierung, schülerberatung, studienberatung

- jugendcoaching

- tutor*innen-system

- schüler*innen helfen *schüler*innen

 

 


 

  

 

berufsorientierung, schülerberatung, studienberatung

Wir Schülerberaterinnen stehen dir als erste Anlaufstelle bei Sorgen und Nöten schulischer und privater Natur, aber auch bei Fragen zu deiner Karriereplanung in unseren Sprechstunden im Bildungsberater-Zimmer (SG 2, 1. Stock, rechts) zur Verfügung.

 

fladerer eva maria

Frau Prof.
Eva-Maria Fladerer

Fr. 4.Stunde

goetzh

Frau Prof.
Marlene Götzhaber

Sabbatical

kurzmann penz isolde 2018

Frau Prof.
Isolde Kurzmann-Penz

Mi. 4. Stunde (BEA-Büro)

had

Herr Prof.
Karl Hadolt

Fr. 3. Stunde


  • berufsorientierung, schülerberatung, studienberatung
  • 3 fixe Sprechstunden der Schülerberater pro Woche, zusätzliche individuelle Termine sind jederzeit möglich
  • 1. und 2. Klassen: Vorträge zum Thema „safer Internet“ und Handynutzung
  • 3. Klasse: 2 Stunden Berufsorientierung pro Unterrichtsfach, Vortrag der Polizei zum Thema Strafmündigkeit
  • 4. Klasse: 2 Stunden Berufsorientierung pro Unterrichtsfach, Bewerbungstraining, Elternabend zur weiteren Schullaufbahn, frühestmöglicher Termin für den Beginn der Tutorenausbildung
  • 5. Klasse: Information über Wahlpflichtfächer ab der 6. Klasse, Beginn der Tutorentätigkeiten
  • 7. Klasse: 18 plus Studienchecker, Möglichkeit einer individuellen Onlinetestung und Kleingruppenberatung, UÜ Wirtschaft und Recht, Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung MedUni, fun tech FH Joanneum, Information über das Bundesheer, Vortrag „Volontariat bewegt“, Wissenschaftstag, Theotag
  • 8. Klasse: ÖH Studienberatung, ein freier Tag für den individuellen Besuch einer Universität oder FH in der 7. und 8. Klasse, „Studieren probieren“, Anwaltstag, UÜ Wirtschaft und Recht, Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung MedUni

 

 


  

 

psychologischer support an der schule

Mag. Sigrid Kleinhappel

Klinische und Gesundheitspsychologin

 

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel: 05-0248-013-211 (Portier verbindet)

Raum 77 (Schulgebäude 2, 2. Stock)

s 18 kleinhappel sigrid2  

MO:  13.30 - 17.30
DI:    13.30 - 17.30
MI:    13.30 - 17.30
DO:  13.30 - 17.30
FR:   09.00 - 11.00

 Bei Bedarf können weitere Termine vereinbart werden!


Leistungsdruck, chronische Überlastung, ständiger Stress – psychische Belastungen aber auch körperlichen Symptome unserer modernen Gesellschaft plagen Menschen nicht erst im Erwachsenenalter, sondern beginnen oftmals in der Kindheit und ziehen sich wie ein roter Faden durch das gesamte Leben.

Da Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und achtzehn Jahren ihre Identität entwickeln und ihr Selbstbild aufbauen, kommt es dabei oft zu psychischen Belastungen und emotionalen Ausnahmezuständen die unter anderem auch die Effektivität der schulischen Arbeit untergraben.

Durch die tägliche Anwesenheit der psychologischen Unterstützung an der Schule bietet sich die Möglichkeit der präventiven Beratung und Begleitung bei unterschiedlichen schulisch bedingten Belastungen für SchülerInnen, Eltern und Lehrpersonal.

Die Beratung kann bei Lernschwierigkeiten, Krisen oder anderen sozialen Problemstellungen im Lebensumfeld in Anspruch genommen werden. Vor Ort wird versucht, konkrete Belastungen der Betroffenen zu analysieren, die Person im Gespräch zu stärken, Ressourcen zu mobilisieren und Betroffene dazu zu befähigen, neue Sichtweisen und mögliche Hilfsangebote kennenzulernen.

 

 


 

 

tutor*innen-system - eine tradition unserer schule

Tutorenausbildung

Seit nunmehr 15 Jahren bietet unsere Schule interessierten Schülerinnern und Schülern der 4. und 5. Klassen eine zertifizierte Tutorenausbildung durch eigens dafür ausgebildete Lehrkräfte an. Das Tutorensystem basiert auf der Erkenntnis, dass jüngere Kinder in hohem Maße bereit sind, sich an ihren älteren Schulkolleginnen und Schulkollegen zu orientieren sowie Ratschläge und Verhaltensweisen von diesen anzunehmen. Die älteren Schüler(innen) wiederum, die so genannten Peers, müssen ein umfangreiches Rüstzeug haben, um sich diese verantwortungsvolle Tutorentätigkeit überhaupt zuzutrauen und in weiterer Folge auch den Anforderungen gerecht werden zu können.

Eine 16-stündige Grundausbildung, die bei Bedarf auch durch vertiefende Module ergänzt werden kann, soll die angehenden Tutorinnen und Tutoren ermutigen, neben ihren schulischen Leistungen, Sozialkompetenz aufzubauen und zu stärken sowie sich in eigenverantwortlichem Handeln zu üben und daran zu wachsen. Die Ausbildung ist in 4 Module mit folgenden Schwerpunkten unterteilt:

Modul I

Die SuS lernen die Vielschichtigkeit eines Konfliktes sowie die unterschiedliche Wahrnehmung von vorhandenem Konfliktpotential, aber auch den positiv besetzten Konfliktbegriff, der Chancen zur Veränderung und Weiterentwicklung bieten kann, kennen.

Modul II

Konflikttypologie, Bewusstseinsbildung bezüglich des eigenen und des fremden Konfliktverhaltens sowie Möglichkeiten der Intervention stehen auf dem Programm.

Modul III

Grundlagen der wertschätzenden und sachlichen Kommunikation sowie der konstruktiven Konfliktbearbeitung werden erarbeitet. Peer-Group-Education soll den zukünftigen Tutorinnen und Tutoren bewusst machen, dass sie im Umgang miteinander ständig Formen von Peer-Group-Education anwenden.

Modul IV

Mediation als eine mögliche Methode der Konfliktlösung wird vorgestellt. Gruppendynamische Grundkenntnisse werden vermittelt.

Tutorentätigkeit

Nach absolvierter Ausbildung bilden die Tutoren und Tutorinnen Peer-Groups von zwei bis vier Personen. Diese Peer-Group übernimmt dann eine Unterstufenklasse und betreut diese im Idealfall von der 1. bis zur 4. Klasse, also während der gesamten Unterstufe.

Die Tutorinnen und Tutoren fungieren dabei unter anderem als

  • Coach und Wegbegleiter(innen) ab dem 1.Schultag
  • Vermittler(innen) und Berater(innen) bei klasseninternen, aber auch individuellen Problemen
  • Schnittstelle zwischen Schüler(innen) und Lehrer(innen)
  • Lern-Coaches

Die Tutorinnen und Tutoren begleiten ihre Schützlinge nach Möglichkeit auch bei Lehrausgängen sowie auf Schikurse und gestalten in Absprache mit dem Klassenvorstand sowie ihren Mentorinnen auch eigene Tutorenstunden zur Stärkung der Klassengemeinschaft und eines positiven Schulklimas. Bei ihrer Tätigkeit werden sie natürlich vom Schulleiter und dem gesamten Lehrkörper, sowie im Speziellen von ihren Lehrer-Mentorinnen unterstützt und bekommen am Ende ihrer Schulzeit ein Zertifikat, das ihre wertvolle Arbeit für das Gelingen unserer Schulgemeinschaft bescheinigt, ausgehändigt.

 

 


 

 

jugendcoaching

Jugendcoaching ist eine Initiative des Sozialministeriums, die zum Ziel hat, den Bildungsstand und die Arbeitsmarktchancen von Jugendlichen zu verbessern. Dazu ist es notwendig, frühzeitige Ausbildungsabbrüche zu verhindern.

Gerade in der so schwierigen Phase der Entscheidung über den weiteren Bildungs- und Berufsweg benötigen Jugendliche und ihre Erziehungsberechtigten professionelle Beratung und Hilfestellung. Das Angebot des Jugendcoaching basiert auf dem Prinzip der Freiwilligkeit aller Beteiligten und kann kostenlos in Anspruch genommen werden. Ziel ist es, anhand von Stärken und Fähigkeiten der Jugendlichen die idealen nächsten Schritte zu planen und so den erfolgreichen Übertritt ins zukünftige Berufsleben zu ermöglichen.

Mit dem Jugendcoaching soll außerdem ein wesentlicher Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung von Jugendlichen geleistet werden.

Gerade Probleme wie familiäre Schwierigkeiten, Suchtverhalten, Schulden, Wohnungsprobleme, etc. erschweren den Zugang zu höherer Qualifikation.

Auch Jugendliche mit Migrationshintergrund, die den österreichischen Arbeitsmarkt und die Ausbildungsmöglichkeiten nicht so gut kennen, sowie Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sollen durch das Jugendcoaching ihre Potenziale gezielter einsetzen lernen. Mit einer persönlichen Perspektivenplanung sollen ein weiterer Schulbesuch, eine Qualifizierungsmaßnahme, eine Ausbildungschance oder ein festes Arbeitsverhältnis ermöglicht werden.

Die HIB Liebenau wird dabei von ÖSB consultig in Graz betreut und hat folgendes Angebot:

  • Erstellung einer persönlichen Zukunftsplanung in Hinblick auf einen weiteren Schulbesuch, eine Qualifizierungsmaßnahme oder eine Ausbildungschance, um ein festes Arbeitsverhältnis zu ermöglichen
  • Erstellung von Stärken- und Schwächenanalysen sowie Entwicklungs- und Perspektivenplänen
  • Organisation von Unterstützungsangeboten zur persönlichen Stabilisierung (z.B. bei familiären Schwierigkeiten, Suchtverhalten, Schulden)
  • Bewerbungstraining und Bewerbungsbegleitung
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