hb 18 Moskaureise 2 klspannende tage in moskau – hib handballakademie besucht russische partnerschule

Endlich war es soweit! Nach einer fast einjährigen Vorbereitungszeit konnte am Freitag, den 23.03., dem letzten Schultag vor den Osterferien, pünktlich um 5:30 Uhr die Reise beginnen. 28 Schüler der Handballakademie (5BS, 6BS und 7BS Klassen) begleitet von Ihren Trainern Lolita und Romas Magelinskas, sowie Akademieleiter Georg Rothenburger standen bereit zur Abfahrt – mit dabei als Ehrengäste Direktor Josef Müller und „HIB Handball“ Obmann Wolfgang Pacher.

Ziel war es, eine Woche mit sportlichen aber auch kulturellen Aktivitäten zu erleben und unsere Kontakte und Beziehungen zu unseren russischen Partnern zu vertiefen und zu entwickeln.

Gleich vorweg: Diese Erwartungen erfüllten sich vollständig. Das dichte Wochenprogramm, bei durchwegs tiefwinterlichen Verhältnissen in Moskau, hätte ohne Mühe genug Inhalte für einen Aufenthalt von 2 oder 3 Wochen Dauer geboten.

Um mit dem Sportlichen zu beginnen. Neben den Trainingseinheiten spielten wir an zwei Abenden offizielle Freundschaftsspiele mit dem Gastgeber, der Olympiaschule Moskau mit Schwerpunkt Handball, aber auch gegen eine Stadtauswahl Moskau. Die Spiele wurden mit hohem Tempo geführt und waren beidseitig geprägt von intensiver körperlicher Auseinandersetzung bis an die Grenzen des Regelwerkes. Die Moskauer trainieren 3x an jedem Tag, insgesamt 16 Einheiten pro Woche. Dieser Unterschied zu unserem 7-8 fachen Training pro Woche wurde im Spiel nie sichtbar. Unsere Burschen verloren das Hauptspiel der Woche mit 31:35 nur knapp.

Ein weiterer sportlicher Höhepunkt war die Herausforderung unserer Partnerschule zum sportlichen Mehrkampf in folgenden Disziplinen: Klimmziehen, Armdrücken, Seilziehen, Fußball, Basketball, Volleyball und Schwimmen in lustigen Variationen. Es war keine zufällige Geste, dass dabei die Moskauer Schüler im HIB Outfit und unsere Schüler in Moskauer Schuldressen auftraten. Unsere solide polysportive Ausbildung war bei diesen Wettkämpfen sehr hilfreich, wobei die Moskauer in den Kraftdisziplinen, unsere Schüler dagegen eher in den technischen Disziplinen dominierten. Aber das viel Wichtigere waren das gegenseitige Kennenlernen und der große Spaß bei diesen Wettkämpfen. Immer spürbar beim Aufenthalt in unserer Gastschule war der große Respekt vor unserer HIB Liebenau, die in den höchsten Tönen gelobt wurde!

Die kulturelle Seite unseres Besuches spielte eine gleichberechtigte Rolle. Auf unserem Programm standen eine Stadtrundfahrt, die Besichtigungen des Kreml und des Roten Platzes, der Tretjakow- Galerie, der Moskauer Metro, sowie des Zarensitzes „Kolomenskoje“. Doch den intensivsten Eindruck hinterließ unser Besuch im russischen Staatszirkus! Wir sahen ein Feuerwerk an atemberaubender Artistik, Kunst und Dressur in prunkvollster Ausstattung. Zirkus der Superlative!

Die Tage gingen schnell vorbei! Am 30.03. gegen 20:00 Uhr erreichte unsere Gruppe wohlbehalten am Karfreitag Abend den HIB Parkplatz.

Ein großes Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben, dass diese Reise so stattfinden konnte!

 

Georg Rothenburger

(Leiter der Handball-Akademie)

 

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