i 21 nizza sprachreise fragonardsprachaufenthalt der 8c in nizzai 21 eu fahne

Da seit zwei Jahren zahlreiche Sprachreisen nicht stattfinden konnten, traf die Schüler*innen der heurigen 8C-Klasse die Absage des üblicherweise dreiwöchigen Paris-Austausches zu Beginn der Pandemie ganz besonders. Umso erfreulicher war es daher, dass es heuer zu Schulbeginn noch möglich war, eine, wenn auch viel kürzere Reise nach Frankreich durchzuführen. So verbrachten die Schüler*innen der 8C mit ihren Französischlehrerinnen, Frau Professor Steinberger und Frau Professor Natter, eine Woche in Nizza und tauschten sich mit gleichaltrigen Schüler:innen des Lycée Apollinaire zu Themen wie Ökologie, persönliche Lebenswelt und Interkulturalität aus. Durch die Unterbringung in französischen Gastfamilien und den Besuchen in der Partnerschule konnten unsere Schüler*innen nicht nur ihre Französisch- sondern auch ihre landeskundlichen Kenntnisse bei vielfältigen Programmpunkten verbessern. Diese Reise wurde durch Erasmus+ gefördert und den Elternverein unterstützt - merci beaucoup!

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Vom 24. bis zum 30. Oktober nahm Mag. Christoph Krasser, gemeinsam mit KollegInnen aus anderen österreichischen Schulen sowie SchulpsychologInnen und VertreterInnen des Schulqualitätsmanagementteams der Bildungsdirektion Steiermark, an einer umfassenden Fortbildungswoche in den „FRIDA“ Schulen in Vänersborg und Göteborg teil.

Der schwedische Weg
Das schwedische Schulsystem gewährleistet einen kostenfreien Betreuungsplatz für jedes Kind ab dem 1. Geburtstag, eine verpflichtende Vorschulklasse für alle Sechsjährigen, anschließend folgt die Gesamtschule bis zu einem Alter von 16 Jahren. Wer Richtung Studium gehen möchte, absolviert danach noch drei Schuljahre im Gymnasium – jedoch ohne abschließende Matura. Man vertraut darauf, dass alle, die das Gymnasium positiv abschließen, die Studierfähigkeit besitzen. Landesweite, standardisierte Testungen in der Landessprache, Englisch und Mathematik erfolgen im 3., 6. und 9. Schuljahr.
In Schweden werden alle Kosten der Schülerinnen und Schüler vom Staat getragen – es herrscht absolute Schulgeldfreiheit. Anders als bei uns bezahlt die Schule aus ihrem Globalbudget die Kosten für Schikurse und Exkursionen für alle – wenn sich das nicht ausgeht, fährt man eben nicht. Und die Ganztagsschule inklusive Verpflegung ist flächendeckend umgesetzt, sodass alle Kinder bestmöglich gefördert werden können und ein Nachhilfemarkt praktisch nicht existiert. Die Lernenden sowie alle Lehrpersonen sind von Montag bis Freitag von ca. 08:00 bis 15:30 in der Schule anwesend.

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Es ist wieder so weit, die #ErasmusDays2021 finden vom 13.-17.Oktober statt und bieten neben zahlreichen Info-Veranstaltungen auch die Möglichkeit an der "Pizza-Challenge" teilzunehmen! Nachahmung erwünscht: Back dir dein Erasmus-Lieblingsland in Form einer Pizza und genieße es! Zu gewinnen gibt es ÖBB Reisegutscheine und weitere Preise!
Siehe: Artikel | Agentur für Bildung und Internationalisierung (oead.at)

 

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Vom 26.9. bis 1.10.2021 nahmen Mag. Catherine Julliard und MMag. Bea Natter, sowie vier weitere Französisch-Kolleginnen aus der Steiermark und Kärnten an einem Jobshadowing an Schulen der Region PACA (Provence-Alpes-Côte d’Azur) teil und hatten die Gelegenheit, Unterrichtshospitationen an 5 Schulen in Nizza, Cagnes sur mer und Saint-Maximin, durchzuführen. Dabei besuchten sie auch das Collège Les Bréguières sowie das Collège Roland Garros, in die Florentina Höll und Livia Deltombe (beide 6C) im September diesen Jahres zur Schule gingen.

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Vom 29.08 bis zum 05.09. besuchten Mag. Nadine Adam, Mag. Doris Riegelnegg und Mag. Armin Schmidhofer gemeinsam mit 16 weiteren LehrerInnen aus Österreich ein durch Erasmus+ gefördertes Seminar in Dublin. Das Thema der Fortbildung war CLIL (Content and Language Integrated Learning). Hierbei handelt es sich um die Verwendung einer Fremdsprache zur integrativen Vermittlung von Lehrinhalten und Sprachkompetenz außerhalb des Sprachunterrichts. Die neu erworbenen Kenntnisse werden an die KollegInnen unserer Schule weitergegeben und zukünftig den Unterricht bereichern.

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Rectorat de Nice und Bildungsdirektion Steiermark

Endlich ist es soweit - der individuelle Schüler:innenaustausch Johanna Dohnal – Simone Veil, der um ein sprachliches Vorbereitungsprogramm erweitert wurde, kann endlich starten! Am 1. September 2021 sind Livia Deltombe und Florentina Höll (beide 6C), zusammen mit 32 Schüler:innen aus der gesamten Steiermark nach Nizza gereist und werden nach einer dreitägigen „Eingewöhnungsphase“ mit sprachlichem, interkulturellem sowie Gruppenfindungs-Training, welches von unserem Nizza-Partner Francophonia geleitet und von Maria Pichlbauer (BiDi Stmk) sowie Karin Buchgraber (BG/BRG Köflach) und Bea Natter (BG/BORG Graz-Liebenau) begleitet wurde, vier Wochen lang den Unterricht in Südfrankreich besuchen – Livia im Collège Roland Garros in Nizza, Florentina im Collège des Bréguières in Cagnes sur mer.

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Am 9. Mai ist Europatag! In den kommenden Tagen findet eine Vielzahl an europäischen Aktivitäten statt. Das Servicereferat EU/Internationalisierung hat versucht, die wichtigsten Veranstaltungen hier kurz zusammenzufassen.

Im Zuge des Europatags am 9. Mai hat das Servicereferat EU/Internationalisierung gemeinsam mit den Kooperationspartnern des J.E.B.K.-Netzwerkes ein buntes einwöchiges Veranstaltungsprogramm organisiert und zusammengetragen.
Das Programm finden Sie unter folgendem Link: https://padlet.com/jebkstmk/europawoche2021kalender

Ein spannendes Programm bieten auch die eAktionstage Politische Bildung, die vom Welttag des Buches am 23. April bis zum Europatag am 9. Mai reichen und täglich neue Veranstaltungen und Aktionen.

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hib bekommt erasmus+-akkreditierung

Im Herbst hat das Erasmus+-Team unserer Schule den Akrreditierungsantrag eingereicht, vor kurzem kam die gute Nachricht: Die HIB Liebenau ist ab sofort und für die nächsten 6 Jahre eine Erasmus+-Schule! - Aber was bedeutet das genau?!

Erasmus+ ist ein Programm der Europäischen Union (EU), das die allgemeine und berufliche Bildung, die Jugend und den Sport im Rahmen europaweiter Zusammenarbeit in den Mittelpunkt rückt. Dafür stellt die EU zwischen 2021 und 2027 insgesamt 26 Millionen Euro bereit. Ziel ist, dass dadurch der Zugang für alle Menschen und Organisationen zu europaweitem Austausch erleichtert werden soll, und zwar unabhängig von deren sozialem Kontext oder etwa bestehenden Mobilitätshindernissen.

Für Einzelpersonen reichen die Möglichkeiten von Schulbesuch/Studium im Ausland über Freiwilligentätigkeit und Jugendaustausch bis zu Praktika in anderen EU-Ländern; für Organisationen wie unsere Schule sind unterschiedliche  "Lernmobilitäten" möglich. Und diese Mobilitäten können einerseits Gruppen von Schüler*innen durchführen, andererseits werden diese auch für Lehrer*innen und Verwaltungspersonal gefördert.

Also: Wir sind ab sofort dabei; jetzt können die konkreten Planungsarbeiten beginnen!

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