i 22 erasmus abschlussberichti 22 erasmus abschlussberichtein erfreulicher rückblick: unser erstes projektjahr in erasmus+

Mit 30.11.2022 endete das erstes Projektjahr im Rahmen unserer Erasmus+ Akkreditierung und wir blicken voller Freude und auch mit Stolz auf zahlreiche erfolgreich durchgeführte Mobilitäten zurück.
So konnten 78 Schüler:innen im Rahmen von Gruppenmobilitäten nach Frankreich, Deutschland bzw. Schweden reisen, um dort mit Peers aus unseren Partnerschulen zu arbeiten und sich auszutauschen.
2 Lehrpersonen reisten für einen vorbereitenden Besuch nach Frankreich.
Eine Schülerin machte im Rahmen einer Langzeitmobilität wertvolle Erfahrungen in unserer dänischen Partnerschule, und besuchte dort den englischsprachigen Unterricht.
5 Kolleg:innen konnten im Rahmen eines Job-Shadowings wertvolle Einblicke in ein anderes Schulsystem und die Arbeit in unseren Partnerschulen in Schweden und Deutschland gewinnen.
4 Kolleg:innen besuchten im Rahmen von Kursen/Fortbildungen Bildungseinrichtungen in Frankreich, Spanien, Irland und den Niederlanden und nutzen den Austausch mit anderen Kolleg:innen für den Unterricht und zukünftige Kooperationen.
Eine eingeladene Expertin aus Frankreich bereicherte den Fremdsprachunterricht sowohl für die Lernenden als auch für die Lehrpersonen.
49 Personen reisten umweltfreundlich, also nicht mit dem Flugzeug, sondern mit dem Reisebus bzw. der Bahn.
Im Rahmen des Konsortiums der BD, konnten 8 Schüler:innen an einer Langzeitmobilität in Südfrankreich teilnehmen, ein Kollege machte ein Job-Shadowing in Tschechien.

Erasmus+ Mobilitäten bedeuten für die Lehrpersonen, die sie vorbereiten, wesentlich mehr Arbeit, als „herkömmliche“ Reisen mit Schüler:innen – die Dokumentation ist sowohl in der Vor- als auch Nachbereitung sehr aufwändig. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten, die das Abenteuer Erasmus+ erst möglich gemacht haben. Wir haben in diesem ersten Projektjahr als Organisation bereits sehr viel gelernt und freuen uns, dass so viele Personen an Erasmus+ Mobilitäten teilnehmen konnten.
Der immense Gewinn, der bei all diesen Mobilitätsaktionen erzielt wurde, lässt sich allerdings kaum in Zahlen ausdrücken – hier werden wir auch noch lange nach den Reisen ins EU-Ausland erkennen, wie wertvoll, vielfältig und nachhaltig die Kontakte zu unseren Partner:innen und die gewonnenen Erfahrungen sind.
Wir sind sehr dankbar über die Möglichkeiten, die das Erasmus+ Programm den Schüler:innen und Lehrpersonen bietet und freuen uns auf ein weiteres Projektjahr, in dem wir wieder viel vorhaben.
„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen…“ (Mathias Claudius, 1740-1815) – nachzulesen auf unserer Erasmus-Seite 
(MMag. Bea Natter)

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